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Männerkochkurs Februar 2016 - Spanische Küche, neue Rezepte

Männer wissen: Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt - auch den Angstschweiß, der uns alle 11 Männer sehr still hat werden lassen, als unsere ökotrophologisch gebildete Lehrerin Frau Anna-Maria Vennemann uns die 6 Rezepte vorlegte und erklärte. Aber Männer können mit Angst umgehen. Angesichts einer Bedrohung überlegt ein Mann blitzschnell und handelt sofort. Deshalb, als Frau Vennemann schließlich die Frage stellte, wer mit wem welches Rezept kocht, hatten alle schon für sich entschieden, welches Rezept die geringste Mühe verursacht. Fast alle wollten deshalb am liebsten „Spanische Kartoffelsuppe mit Chorizo-Wurst“ kochen. Die anderen Rezepte hätte Frau Vennemann dann aber selbst kochen müssen. Männer haben viele gute Eigenschaften. Sie sind auch fair gegenüber Frauen und mutig. Also fanden sich doch für jedes Rezept zwei bzw. drei Akteure zusammen, und es ging ans Handeln. Die Zutaten standen bereit und waren zu sichten. Die Reihenfolge ihrer Verwendung war zu klären. Dabei half der von erfahrenen Kochkursteilnehmern mitgebrachte Kochschoppen. Dieser erleichterte auch die notwendige Rollenverteilung in den Gruppen. In zweieinhalb Stunden sollte alles gekocht, aufgedeckt, gegessen und der Abwasch erledigt sein. Deshalb konnte nicht jeder seine Wunschrolle übernehmen. Ein Mann (wir verschweigen höflich seinen Namen) musste Zwiebeln schneiden, obwohl Zwiebel seinen Augen und seinem Magen nicht wohltun und sich, „glitschig“ wie sie sind, beim Schneiden dem Messer am liebsten entziehen. Beinahe hätte unser „Orangensalat mit roten Zwiebeln“ deshalb ohne Zwiebeln auskommen müssen. Es gelang aber, die meisten Zwiebeln vor der heimlichen Entsorgung zu retten und ihrer Zweckbestimmung zuzuführen. Alle Ergebnisse, auch die spanische Pizza („Coca“), spanisches Hefebrot mit Oliven zum Salat, Huhn mit Garnelen in Mandelsauce und spanischer Mandelkuchen konnten sich sehen lassen und schmeckten allen, auch dem Namenlosen. Dank an unsere Lehrerin!

W.E.

       

Impressionen aus Lieberhausen

Vom  22.-24. Januar 2016 fanden sich 17 Übungsleiter und Vorstandsmitglieder in Lieberhausen ein, um die Weichen für die zukünftige Vereinsarbeit zu stellen.

Bei frostigen Temperaturen und herrlicher Schneelandschaft wurden eine Reihe von Themen bearbeitet:

Eine Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der Frage, wie wir das Vereinsangebot attraktiver gestalten können.

Weitere Themen waren die Arbeit des Festausschusses und die Organisation der Nichtschwimmerausbildung.

Die Gruppen arbeiteten mit großem Engagement und am Ende der Sitzungen wurde hervorragende Ergebnisse präsentiert, die nun in den nächsten Wochen und Monaten unsere Vereinsarbeit prägen sollen.

Natürlich hatten wir neben der Arbeit auch viel Spaß bei den Spielangeboten von Thorsten, die uns sehr nachdenklich machten, aber auch viel Raum zum Nachdenken ließen.

Auch die Wassergymnastik,  die Monika gleich am frühen Morgen angeboten hat, machte jeden noch so müden Teilnehmer fit für den ganzen Tag.

Abends wurde beim Bier fleißig weiter diskutiert und da konnte es schon seeehr spät werden. Ein Schneespaziergang und der gemütliche Kegelabend rundeten das Programm ab.

 Am Ende der Tagung waren sich alle einig: Das war eine sehr gelungene Veranstaltung, die wir gerne wiederholen.

u.w.

                  

Die vier Kerzen

Im Advent, zur Weihnachtszeit, da war es hell im Zimmer. Vier Kerzen waren aufgereiht und leuchteten wie immer. Doch zum Flackern und zum Knistern  hörte man die Kerzen flüstern. Die erste Kerze seufzt und spricht: “Mein Licht brennt für den FRIEDEN, die Menschen aber woll’n mich nicht, es ist nur Streit hienieden." Die Kerze verlor den schönen Glanz, wurde klein und kleiner und erlosch dann. Die zweite Kerze traurig spricht: “Für den GLAUBEN will ich brennen, doch Gottes Worten glaubt man nicht, Glauben will man nicht mehr kennen.” Ein Luftzug wehte durch das Haus, die zweite Kerze, die ging aus. Die dritte Kerze kraftlos spricht: “Die LIEBE will ich künden, doch mit Neid und Hass im Angesicht kann kein Lieb’ man finden.” So flüsterte sie und ward ganz klein, erlosch und verlor den hellen Schein. Ins Zimmer trat ein kleines Kind, sah die Kerzen, die nicht scheinen, erloschen durch den kalten Wind, fast fing es an zu weinen. Mit Tränen es sehr traurig spricht: “Leuchtet, ich brauche euer Licht!” Da fällt die vierte Kerze ein: “HOFFNUNG will ich geben, mit meinem hellen Schein soll’n alle Kerzen leben. Hoffnung will ich hell verkünden und alle Kerzen neu entzünden!” (Unbekannter Verfasser: In Versform gebracht von Josef Werner Schmitt )

Der Vorstand des DJK SV NEPTUN wünscht Ihnen zum bevorstehenden Weihnachtsfest frohe und besinnliche Stunden sowie für das neue Jahr.

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